Die FDP - Süderelbe fordert die Aufhebung des von der LSBG ausgewiesenen Überschwemmungsgebiets für den Falkengraben

von Günter Rosenberger, 21. März 2017

Auf der letzten Sitzung am 15.März des Regionalausschusses Süderelbe berichtete ein Vertreter der LSBG, dass eine wesentliche Reduzierung des Überschwemmungsgebietes durch zwei Regenrückhaltebecken erfolgt. Beide Regenrückhaltebecken könnten ca. 6000 m³ Regenwasser zwischenspeichern.

Muss eventuell ein weiteres Regenrückhaltebecken gebaut werden? Dies fragt sich der baupolitische Sprecher und zugleich 1. Vorsitzender der „Liberalen aus Süderelbe" Günter Rosenberger. Denn die LSBG hatte in ihrer Machbarkeitsstudie die anfallende Regenmenge ermittelt. Danach kann der Falkengraben (Scheidebach) diese Regenmenge nicht sicher abführen. Das überschüssige Regenwasser lief über und verteilte auf die tiefer gelegenen Flächen rechts und links der Straße „Im Neugrabener Dorf".(Überschwemmungsgebiet)

Rosenberger regt an, ein weiteres Rückhaltebecken zu bauen. So könnte die gesamte errechnete Regenmenge zwischengespeichert werden.

Dann kann und muss auf das ausgewiesene Überschwemmungsgebiet verzichtet werden.

Die Grundeigentümer im Bereich des Neugrabenen Dorfes könnten aufatmen, denn der Wert ihres Grundstückes bliebe erhalten. Sie können wieder auf ihrem Grundstück bauen, um zusätzliche Wohnflächen bzw. Wohnungen zu errichten.