Überschwemmungsgebiet in „Fischbeker Reethen"?

von Günter Rosenberger, 5. Mai 2017

Die Regierungsparteien im Bezirk Harburg haben Bedenken für den Bau eines Sees im Zentrum des neuen Baugebietes. Diese Bedenken gehen so weit, dass sie auf den See verzichten wollen.

Der Kreisverband Süderelbe der FDP unterstützt weiterhin den Bau des künstlichen Gewässers. Ihr 1. Vorsitzender und zugleich baupolitischer Sprecher Günter Rosenberger kann die Ablehnung der GroKo nicht verstehen.

Natürlich muss sichergestellt werden, dass der See gereinigt wird. Hierfür muss, wie von der IBA vorgeschlagen, ein wasserdichter Vertrag mit dem Investor geschlossen werden. Wir, die Liberalen aus Süderelbe, hatten von Anfang an einen Erholungssee gefordert.

Dieser See ist unverzichtbar, denn er erfüllt gleich mehrere Aufgaben:
- als Erholungssee für Jung und Alt,
- als Regenrückhaltebecken (kein Überschwemmungsgebiet in Fischbeker Reethen) und
- als „Seele der Quartiersmitte" laut Aussage der IBA Geschäftsführerin Karen Pein.